| Der PC und seine möglichkeiten - Teil 1 | |
| Verfasst von reVerB am 23.04.2008 um 11:42 Uhr | Seite: 1 |
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Viele betrachten den Blechkasten unter ihrem Schreibtisch als Daddel-Gerät. Andere hingegen als Arbeitsmaschine. Aber was kann das Teil denn alles? Das möchte ich euch jetzt mal hier aufstellen. Als Basis nehmen wir Windows XP. Die Boardmittel Es gibt unter Windows XP ettliche Boardmittel, mit denen man schon einiges anstellen kann. Allerdings sind diese nichts halbes und nichts ganzes. Nehmen wir mal das wahrscheinlich älteste Beispiel der Windows geschichte. Von anfang an dabei gibt es den Editor (früher auch Notepad genannt). Dieser kommt mit dem alten textverarbeitungsprogramm von MS-Dos fast gleich. Aus diesem Grund ist es auch das fast ällteste Beispiel. Seine stärken sind .......... Was war das noch gleich ?!?!?! ......... Ach ja: MAN KANN DAMIT TEXTE SCHREIBEN UND SPEICHERN SOWIE AUSDRUCKEN !!! Wie beeindruckend ^^ In den Jahren kamen noch solche sachen hinzu wie Speichern in verschiedenen Zeichenkodierung. Das hat zum Beispiel den Weg zur HTML geebnet. Zugegeben war es damals noch für mich befriedigend meine HTML und CSS-Codes damit zu schreiben. Aber auf dauer macht das Teil mehr arbeit, als es sein muss. Allerdings gibt es für die Notiz-Funktion (ich mag es kaum aussprechen) noch keine nennenswerte alternative. Aber wer Programmieren will, sollte sich Notepad++ runterladen. Google hilft ^^ Als 2. Boardmittel kommt das allseitsbeliebte PAINT an die reihe. Ich nannte es früher "Das Malbuch für erwachsene". Mittlerweile kann das Programm jeder trottel bedienen und ist auch net mehr das ware. Aber wozu soll es dann sonst gut sein. Nehmen wir mal die Hobbygamemaker, die sich ihre 2D Spiele basteln. Die haben mit dem programm alles, was sie brauchen. Warum? Ganz einfach. Man kann ich dem Programm so lange reinzoomen, bis man jeden Pixel einzelnd zeichnen kann. Gute 2D Spiele haben natürlich gepixelte Grafik. Wer allerdings mehr Wert auf Grafische Präzision und Schönheit legt, ist mit Adobe Photoshop und The Gimp besser bedient. Als richtige Textverarbeitung kann man schon fast WordPad (früher Writer) bezeichnen. Es beherscht es, den Text mit unterschiedlichen Formaten aus zu statten und einigermaßen zu Layouten. Wer aber etwas mehr will, sollte man OpenOffice suchen. Das ist um einiges Besser ^^. Der Rest von Windoof ist eher Spielkram und dient nicht wirklich der arbeit. Aber den taschenrechner benutze ich immernoch ^^ In Teil 2 erläutere ich, wie man sich künstlerisch am PC austoben kann und welche Programme man dafür am besten benutzt. |
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