| Spiele PC für unter 1000 € | |
| Verfasst von reVerB am 21.02.2008 um 13:58 Uhr | Seite: 1 |
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Im Bereich Gaming ist es meist so, das unser liebes Geld mittlerweile kaum eine Rolle mehr spielt. Da werden dann die teuersten Teile gekauft und zusammen geschustert. Hier zeige ich euch mal einen Perfekten Gaming-PC für unter 1000 € MIT WINDOWS VISTA ULTIMATE. 1. Prozessor: Als Prozessor wählen wir den AMD Athlon 64 X2 6000+. Es ist ein Dual-Core Prozessor mit 2x 3000 MHz und einem Level2 Cache von 2x 1024 KB. Er ist für Sockel AM2-Boards bestimmt und kostet bei Händlern wie Alternate ca. 140 - 150 € in der Box. Warum nicht AM2+ und einen Phenom? Der Phenom X4 Quad-Core CPU hat einen ziemlich miesen Bug, der dafür sorgt, das 25-40 % Prozessorleistung flöten gehen. 2. Mainboard: Da wir ja auch zeigen wollen, das man für diesen Preis auch einen guten PC bekommt, nehmen wir das ASUS M2N-E Board mit nVidia nForce 570 Ultra MCP Chipsatz. Es hat außerdem Dual-Channel und 6x S-ATA II. Außerdem hat es 8 Kanal-Sound. 3. RAM: Als Arbeitsspeicher empfehle ich das GeIL 1GB-Kit DDR2-800 mit den GX21GB6400UDC-Riegeln und der CL4-technik un das GeIL 2GB-Kit DDR2-800 mit den GX22GB6400UDC-Riegeln. Damit habt ihr insgesamt 3 GB Arbeitsspeicher. Warum nur 3GB und nicht 4GB? In erster Linie geht es dabei um das berühmte 32-Bit Problem. 32-Bit Betriebssysteme haben einen begrenzten Adressraum, was Arbeitsspeicher angeht. Um mehr, als die üblichen 3,25 GB zu erkennen, muss bei dem Bestriebssystem (in diesem falle Windows) das PAE (Physical Adress Extension) aktiviert werden. Das Problem dabei ist, das diese erweiterung das sogenannte "Memory Remapping" vorraussetzt. Und genau diese Funktion beherscht das Mainboard nicht. Aber 3 GB sind vollkommen ausreichend. 4. Grafikkarte: In diesem Beispiel-Rechner kommt eine Leadtek WinFast PX8800GT-512M GTB mit nVidia GeForce 8800 GT-Chip und 512 MB an nem 256-Bit Bus. 5. Festplatte: Hier empfehle ich die Samsung HD252KJ (Spinpoint T166), die eine Kapazität von 250 GB hat. Jeder Mensch, der die voll ausnutzen kann, hat sachen auf dem Rechner, die er garnicht drauf haben darf ^^ *zwinker* 6. Netzteil: Das Netzteil ist auch Wichtig. In diesem rechner empfehle ich ein Cooler Master RealPower M 520W. Es hat ein Kabel-Management-System mit abnehmbaren Kabeln sowie diverse Schutzfunktionen, die deine Hardware optimal schützt. Die 520 Watt sind ebenfalls für dieses System ausreichend. Schutzmaßnahmen: Schutz vor Stromspitzen (OCP - Over Current Protection) Überspannungsschutz (OVP - Over Voltage Protection) Überlastschutz (OLP - Over Load Protection) Kurzschlussschutz (SCP - Short Circuit Protection) Überhitzungsschutz (OTP - Over Temperature Protection) 7. Gehäuse: Das ist wurst. Hauptsache ATX. Pauschal würde ich aber das Apevia X-Jupiter Jr. G nehmen. Es ist günstig, in Silber und Schwarz und mit Window-Kit erhältlich. Also Stylisch, Günstig und ein hinkucker. 8. DVD-Laufwerk: In diesem Falle kommt bestimmt ein DVD-Multiformatbrenner in frage, oder? Bisher waren LG-Brenner sehr zu empfehlen. Damit das ganze nachher auch schön Fix geht, nehmen wir einen S-ATA Brenner. Und zwar diesen hier: LG GH-20NSRB Der Brennt mit bis zu 20facher Geschwindigkeit und ist mit rund 40 € nicht wirklich teuer. 9. Betriebsystem: Da wir leider alle mal mit dem Vista anfangen müssen, sollte man gleich darauf zurück greifen. Die Ultimate, Version kostet rund 150 €. Teileaufstellung mit aktuellen Alternate-Preisen: AMD Athlon 64 X2 6000+ boxed für 144 € ASUS M2N-E Sockel AM2 für 79 € GeIL DIMM 1 GB DDR2-800 Kit für 34 € GeIL Ultra DIMM 2 GB DDR2-800 Kit für 56 € Leadtek WinFast PX8800GT-512M GTB für 219 € Samsung HD252KJ (Spinpoint T166) für 54 € Cooler Master RealPower M 520W für 67 € Apevia X-Jupiter Jr. G für 54 € LG GH-20NSRB für 37,90 € Microsoft Windows Vista Ultimate 32-Bit für 154 € Zusammen nur: 898,90 € Fazit: Für 898,90 € bekommt man einen sehr schnellen PC, der dank der neuen DDR2-Technik, der Dual-Core Technik, dem auf nonSLI- und Dual-Core optimiertem Mainboard, einer schnellen Grafikkarte und dem DVD-Brenner keine Wünsche offen lässt. Und dank Windows Vista ist er auch voll DirectX 10 fähig. Das Geld lohnt sich dafür auf alle Fälle. |
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